Sa 21
Nov
Orpheus XXI NRW und Gäste
Weltmusik
Kurdische und arabische Musik

Musik ist für viele geflüchtete Musiker ein Rettungsanker – auch in NRW. Seit Mai 2018 arbeitet das Ensemble Orpheus XXI NRW unter Anleitung von Meistern aus der Alten Musikszene in beharrlicher Probenarbeit an einem neuen Klang, der zwischen neuer Heimat und Rückblenden auf die arabische Musik oszilliert. Seit kurzem ist das Ensemble unter der Leitung von Rebal Alkhodari im Vokalmusikzentrum NRW fest verankert und zeigt mit seinen rund 20 Musiker*innen und Sänger*innen aus Syrien und Kurdistan, welche (Überlebens)kraft und Magie man auch in existentiellen Notsituationen aus der Musik entwickeln kann und welche nachhaltigen Früchte Graswurzel-Kulturarbeit vor Ort tragen kann.

Das Ensemble Orpheus XXI NRW bietet in diesem Konzert neben einem faszinierenden Klangdialog zwischen Europäischem und Orientalischem, zwischen Vokalem und Instrumentalem auch einen Einblick in die existentielle und magische Kraft, die Musik für das Ankommen von Musiker*innen aus dem Iran, Syrien und Kurdistan in der neuen Heimat Deutschland hat.

Mit Unterstützung vom NRW Kultursekretariat Wuppertal und Vokalmusikzentrum NRW

Zeit
Sa, 21.11.2020 / 19:30 Uhr
Preis
10 EURO

Künstler

Besetzung
Mojtaba Fasihi Gesang
Mostafa Taleb Kemancheh
Rimonda Naanaa Kanun
Ronas Sheikhmous Zurna, Ney, Duduk
Mohammed Tayser Idlibi Perkussion
Azad Ahmad Saz

Rebal Alkhodari künstlerische Leitung, Gesang, Oud

 

Koordination und musikpädagogische Begleitung: Dr. Eckehard Pistrick, Universität zu Köln

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